Wintergärten aus Aluminium und Glas
Vom Kaltwintergarten als Witterungsschutz bis zum verglasten Sommergarten mit Schiebeelementen.
Montage in ganz NRW, vom Ruhrgebiet über das Sauerland bis Siegen. Einsatzgebiet ansehen
Ein Raum, der die Terrasse ersetzt
Der Unterschied zur Überdachung ist die Hülle: Ein Wintergarten steht auf allen Seiten geschlossen da und macht aus der Terrasse einen Raum, der auch bei Wind und Nieselregen nutzbar bleibt.
Am häufigsten gebaut wird der Kaltwintergarten. Er ist nicht beheizt und nicht gedämmt, sondern hält Wetter ab und speichert Sonnenwärme. Damit ist er im Frühjahr und Herbst nutzbar, ohne dass Heizkosten oder eine Dämmung nach Gebäudeenergiegesetz nötig werden.
Beheizte Wintergärten sind Wohnraum und damit ein anderes Bauvorhaben, mit Dämmung, Statik und Genehmigung. Was in Ihrem Fall sinnvoll ist, hängt davon ab, wie oft Sie den Raum im Winter nutzen wollen.
Was einen Wintergarten ausmacht
Drei Bauteile bestimmen, wie er sich im Alltag anfühlt.
SEITLICH WISCHEN
Schiebeelemente
Rahmenlose Elemente laufen im Sommer vollständig zur Seite. Damit wird aus dem geschlossenen Raum wieder eine offene Terrasse, ohne dass etwas abgebaut werden muss.
Beschattung von oben
Unter Glas staut sich Wärme schneller, als die meisten erwarten. Eine Aufdachmarkise fängt die Sonne ab, bevor sie durch die Scheibe kommt, und ist wirksamer als jede Beschattung im Innenraum.
Luft muss durch
Ohne Querlüftung wird es im Sommer auch mit Beschattung warm. Deshalb gehören Lüftungsflügel oder Schiebeelemente auf gegenüberliegenden Seiten zur Planung.
Gebaute Anlagen
Aus unseren Projekten in Nordrhein-Westfalen.
Was zu Wintergärten gefragt wird
Wenn etwas fehlt, rufen Sie an, das geht schneller als jede Suche.
Was ist der Unterschied zwischen Kaltwintergarten und Wintergarten?
Ein Kaltwintergarten ist nicht beheizt und nicht gedämmt. Er schützt vor Wetter und speichert Sonnenwärme, ist also vor allem im Frühjahr und Herbst nutzbar. Ein beheizter Wintergarten gilt als Wohnraum, muss gedämmt werden, unterliegt dem Gebäudeenergiegesetz und ist in aller Regel genehmigungspflichtig.
Ist ein Wintergarten im Winter nutzbar?
Ein Kaltwintergarten ist an sonnigen Wintertagen deutlich wärmer als draußen, an trüben Tagen aber nur wenige Grad über Außentemperatur. Wer den Raum verlässlich das ganze Jahr nutzen will, braucht einen beheizten und gedämmten Wintergarten.
Braucht ein Kaltwintergarten eine Baugenehmigung?
Häufiger als eine reine Überdachung, weil er auf allen Seiten geschlossen ist und damit eher als umbauter Raum gilt. Die Grenzwerte unterscheiden sich je nach Kreis. Wir klären das vor dem Angebot, damit im Nachhinein keine Überraschung kommt.
Kombinationen sind der Normalfall
Die wenigsten Anlagen bestehen aus einem Bauteil. Was noch dazugehören kann:
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